Archiv für die Kategorie 'Auf Reiserei'

Harte Grüße von Erwin

Geschrieben von am 29. Juli 2015 | Abgelegt unter Auf Reiserei

Kinners,

ich soll euch schöne Grüße von meinem besten Kumpel Erwin ausrichten. Er ist gut aufm Wacken angekommen, hat schon die erste Schlammpackung hinter sich und freut sich auf ordentlich Dosenbier, gegrilltes Gammelfleisch und harte Mucke.

Wenn ihr ihn seht, haut ihn ruhig an. Er ist der Typ mit der ärmellosen Jeansjacke, auf der hinten „Schalke ist härter als deine Mucke“ steht.

Ist doch wohl klar, dass der Ruhrpott als Metalregion Numero Uno seine besten Leute aufs Wacken schickt. Und da ist Erwin natürlich ganz vorne mit dabei. Ich hab ihn letzte Tage noch fit gemacht und ein paar mal am Tag um den Schrebergarten dackeln lassen, damit er bei der Kreisrennerei vor der Bühne nicht unter die Räder kommt. Und ob er nun hackenstramm den halben Tag „Wuuaaaaacken“ oder „Schuuaaaaalke“ brüllt macht ja auch keinen Unterschied.

Ich wünsch allen aufm Wacken viel Spaß und kommt gesund und munter zurück nach Hause!

Glück auf!

Euern Otto

Otto Young

Geschrieben von am 15. Juli 2015 | Abgelegt unter Auf Reiserei

Kinners,

war dat ne Schau mit AC/DC auf Schalke oder wat? Leckt mich anne Hose. Ich war noch so aufgedreht nach dem Konzert, ich hab mich die halbe Nacht aufm Bettvorleger im Kreis gedreht und die Solos von Angus auf meiner Luftgitarre nachgespielt. Aber ich fang ma vorne an.

Wie ihr an dem Foto hier sehen könnt, hab ich als Schalker Legende die besten Plätze in der Arena zugewiesen bekommen. Aber das ist ja bekannt, sobald ich das Schalker Gelände betrete, wird der rote Teppich ausgerollt. Ne, aber so schlecht war die Sicht gar nicht, vor uns sind ein paar Plätze frei geblieben und ein paar Reihen tiefer hattest du den Stahlträger auch nicht mehr direkt im Gesicht hängen. Da konnten Erwin und ich unsere Pommesgabeln nach Belieben schwingen. Und nein, mit Pommesgabel mein ich nicht Gemächt, sondern das amtliche Rock-Handzeichen.

otto_young

Und dann ging das Spektakel los. Das Intro hat mich schon direkt ma vertikal vom Sitz gehauen und dann kam ein Granatenlied nach dem anderen. Ich sag nur „Döp dö dö döp dö dö döp…“ War alles dabei, was ein AC/DC Konzert ausmacht. Die Höllenglocke kam vom Himmel gefahren, Kanonen wurden abgeschossen, Angus hat ein Herzkasper-Solo vom Allerfeinsten auf die Planken gelegt und von vorne bis hinten gab es Druck ohne Ende.

Mittlerweile brauchen die Jungs zwar längere Verschnaufpausen zwischen den Liedern, als ich zwischen zwei Begattungsversuchen, aber sonst war das ma wieder ne spitzenmäßige Veranstaltung in unserer königsblauen Ruhmeshalle. Ich sag ma so, wenn  du dir überlegst, dass die Schalker Spieler zwei bis dreima jünger sind als die Jungs von AC/DC und wenn du dann vergleichst, was AC/DC aufn Platz bringen und was Schalke letzte Saison aufn Platz gebracht hat, dann bekommt der Ausdruck „nicht ausgeschöpftes Potential“ aber ma ne ganz andere Dimension.

Aber mit unserm neuen Trainer wird alles gut, da bin ich mir sicher. Darauf geh ich aber ein anderes mal ein, wenn es um meine große Saisonvorschau geht. Die gibt es dann pünktlich zu Saisonbeginn hier in meinem Blog.

Glück auf!

Euern Otto

Skandinaivitäten

Geschrieben von am 3. Juni 2015 | Abgelegt unter Auf Reiserei

Kinners,

ich bin zurück aufm Posten. Home Sweet Pott! Skandinavien ist ja schön und gut, aber diese Hot-Dog-Flieger sind ja bloß was für den hohlen Zahn. Wird höchste Zeit, dass ich wieder was Richtiges auf die Gabel bekomme. Mein Pott-Resozialisierungsprogramm ist schon angelaufen:

1. Currywurst
2. Noch ne Currywurst
3. Pott Kaffee
4. Stuhlgang
5. Im Kiosk alle über die erlebten Skandinaivitäten aufklären
6. Bei sieben Pils darauf einigen, dass der Pott die schönste Region der Welt ist
7. Zufrieden ins eigene Bett sinken und unterm Zechentürmen-Firmament friedlich schlummern

Glück auf!

Euern Otto

Ottoholm

Geschrieben von am 26. Mai 2015 | Abgelegt unter Auf Reiserei

Kinners,

wie jedes Jahr rund um Pfingsten kommt meine Wilma auf ganz dubiose Gedanken und will mit mir fremde Gefilde erkunden. Wenn es nach mir ginge, wären Münsterland oder Holland fremd genug, aber nein, sie will noch was von der Welt sehen meint sie.

Also muss ich jetzt nach Stockholm. So weit so gut. Aber als ich dann mal kurz den Währungsrechner von Euro nach Kronen angeschmissen hab, bin ich aber in meine ganz persönliche Eurokrise geschlittert. Menschenskinder, schlagen die zu, von den Alkoholpreisen fang ich lieber gar nicht erst an. Aber, was willst du machen, ich hab Wilma dann von sieben auf 6 Nächte runtergehandelt und jetzt begeb ich mich auf die Fährten der Wikinger oder des Knäckebrots oder was auch immer.

Aber eins hab ich mir fest vorgenommen. Ich dackel da erstma schön bei der Nobelpreisbutze vorbei und schmeiß ein Exemplar meines Buches in den Briefkasten. Denn eins ist doch wohl glasklar: Der Literaturnobelpreispott gehört in den Pott!

Und wenn ihr gucken wollt, wo ich so rumdackel, also wenn ich da ins Internet komm, knips ich ma fleißig Bilder und hau die in mein Instagram:

https://instagram.com/fensterrentner/

Also bis die Tage und Glück auf!

Euern Otto

Auf nach Buerlin!

Geschrieben von am 1. März 2015 | Abgelegt unter Auf Reiserei

Kinners,

nach dem königsblauen Debakel gestern bleibt mir nur eine Möglichkeit, um die Schmach zu verarbeiten. Ich muss die Stadt verlassen. Zum Glück hat meine Wilma in weiser Voraussicht schon ma ne kleine Tour in die Hauptstadt organisiert. Also blieb mir die Wahl, ein paar Tage keine ordentliche Currywurst auf die Gabel, oder die Derby-Depression aufm heimischen Sofa hier in Buer verarbeiten.

Aber da Schalke sich schon längst von diesem komischen Dorfpokal abgemeldet hat, der unter der Woche läuft, hab ich eh nix vor und fahr mit. Wenn ihr Bock habt, mich auf meiner Reiserei zu verfolgen, guckt ma auf mein Instagram, da knipps ich mir wacker einen zusammen.

instagram.com/fensterrentner/

Glück auf!

Euern Otto

Ottolona

Geschrieben von am 2. November 2014 | Abgelegt unter Auf Reiserei

Kinners,

meine Wilma hat mich schwer übern Leisten gezogen. Ich muss auf Reiserei, aber vom Allerfeinsten. Sie meint, nach den ganzen Eskapaden rund um mein Buch hätt sie sich jetzt ma ne Auszeit verdient, also ist sie ins Reisebüro gestiefelt und hat ma gefragt, wo man denn noch so hin könnte um die Jahreszeit. Und da haben sich die Reisereifachverkäuferinnen wohl auf Barcelona geeinigt. Und genau da muss ich morgen hin.

Wilma hat mir die Sache dann mit der Aussicht auf reichlich Schinken und nem Besuch in deren Fußballtempel schmackhaft gemacht. Also einma durch die heiligen Hallen tapern, wo sonst die Spieler von Barcelona rumlaufen, das is natürlich ne feine Sache. Also pack ich ma meinen Koffer, also Wilma packt all das Zeug was ich meine mitnehmen zu müssen wieder aus meinem Koffer und die richtigen Klamotten rein und dann geht’s morgen ab zum Flughafen nach Düsseldorf. Ich überleg gerade, ob ich mich nicht ma ganz stumpf mit meinem eigenen Buch als Reiselektüre in den Flieger setze. Und dann lach ich extra laut, bis mich irgendjemand fragt, was ich denn da für ein lustiges Buch lese, während Wilma vor Scham im Sitz versinkt. Ma gucken.

Aber was ich eigentlich sagen wollte. Ich hab ja jetzt auch so ein Schmierphone am Start und wenn ich da ins Internet komme, hau ich ma Fotos in mein Instagram rein. Weil das ist idiotensicher, Foto machen, Kommentar schreiben und Feuer frei. Das kann sogar ich. Wenn ihr mich also auf meine Reiserei begleiten wollt, dann ist das hier meine Instagram-Telefonnummer oder wie das heißt:

http://instagram.com/fensterrentner

Also, ich bin ma ein paar Tage weg, macht mir in der Zeit das Internet nicht kaputt und achtet ma mit drauf, dass mein Nachbar bei uns am Haus die richtigen Mülltonnen anne Straße schiebt.

Glück auf!

Euern Otto

P.S.: Wer mehr von mir lesen möchte. Ich habe ein Buch geschrieben. Der Titel lautet „Dat Leben is kein Trallafitti!“ und der Autor ist euern Otto Redenkämper. Das Buch gibt’s für 8,99 Euro im Buchladen eures Vertrauens und wer sofort los legen will, als E-Book gibt’s das natürlich auch. Zum Beispiel über die Seite der S. Fischer Verlage, da gibt’s auch ne kostenlose Leseprobe: S. Fischer Verlage – „Dat Leben is kein Trallafitti!“

Mitternachtsrumpler

Geschrieben von am 20. Juni 2014 | Abgelegt unter Auf Reiserei

Kinners,

ich war ja mit Erwin schön beim internationalen Rentnertreff, oder wie man bei uns im Ruhrpott sagt, bei den Stones in Düsseldorf.

Leckt mich anne Hose, war das ne Schau mit die Stones in Düsseldorf. Mein Enkel hatte ja Karten über irgendwie so einen Mitternachtsvorverkauf organisiert und dann sind Erwin und ich da schön hin in die Heimat der Fortuna.

Und ich sag noch so zu Erwin „Die Jungs haben mehr Jahre auf dem Tacho als wir, meinst du die kriegen das noch hin?“ worauf Erwin meinte „Das sind astreine Legenden, genau wie wir. Wir tapern auch den ganzen Tag durch die Gegend und stehen stundenlang im Kiosk und unterhalten die Leute, da werden die Stones das ja wohl auch noch hinbekommen.“

Und soll ich euch was sagen? Erwin hatte aber so was von recht. Als das Intro durch war und unsern Keith das erste Riff in seine Gitarre gezimmert hatte, war mein Blutdruck auf ein Schlag wieder im Normalbereich. Das hat mein Hausarzt die letzten fünf Jahre nicht hinbekommen. Teufel, haben die zugelangt. Über zwei Stunden erste Sahne durchgezimmert, laut wie Hulle und spätestens beim „Mitternachtsrumpler“ war ich fertig mit den Nerven.

Erwin und ich waren nachher so angestochen, dass wir uns zuhause in Gelsenkirchen noch ein Zungentättoo auf den Hintern stechen lassen wollten. Als Zeichen, dass wir noch genau so unter Dampf stehen, wie die Stones. Aber zu unserm Glück hatten alle Tättoomeister mitten in der Nacht schon längst geschlossen.

Aber eins sag ich euch, den Dampf, den ich vom Konzert mit nach Hause genommen hab, den pack ich jetzt volle Granate in mein Büchsken rein. Denn was die Stones auf der Bühne können, das mach ich jetzt im Bücherregal. Immer weiter die volle Dröhung bis der Sensenmann dich von der Bühne oder aus den Regalen zieht.

Glück auf!

Euern Otto

Anne Gabel eines Mannes auf Hoheward

Geschrieben von am 21. Juli 2012 | Abgelegt unter Auf Reiserei

Kinners,

ich war ja heute auffe Halde Hoheward zuet Technospektakel. Ich da mitt meine Wilma hoch geastet un als ich völlich ausse Puste war, habbich mich erstma auf sonn Bänksen gesetzt un en bissken watt vonne Elektromucke da gehört. So fürn Hintergrund kann man sich datt wohl ma gebn. Nur leida war datt Wetta nich so ganz mit vonne Partie. Et war zwar nich am plästern, aba so mit umme 15 Grad war et getz au nich wirklich warm.

Meine Wilma hatt mich dann noch watt kleinet zur Stärkung geholt, watt ich ma direkt vor Ihre Kameralinse gehalten habb, als se en Foto gemacht hatt. Un meine Wilma meinte dann nachher „Toll, getz hasse mich mein Foto versaut“ un ich sach „Wieso datt denn? Datt pack ich getz in mein Block, denn anne Gabel eines Mannes erkennse wo er watt gefuttert hatt“.

Hoheward
Fotografin: Meine Wilma.

Weitere Infos übere Halde Hoheward gibbet überigens innet Internetz, falls Ihr da au ma hin wollt un zwar hier:

http://www.metropoleruhr.de/freizeit-sport/ausflugsziele/kreis-recklinghausen/herten/halde-hoheward.html

Da könnter au ohne Elektrofest en bissken rumdackeln un übere Drachenbrücke tapern oda de Sonnenuhr anguckn oda datt Sternendings wo heute aba abgezäunt war. Aba ma ganz im Vertrauen für alle wo et nich so habn mitte Füße, datt Sternendings siehse au vonne Autobahn un untere Drachenbrücke kannse au mitte Karre drunta durch fahrn.

De Elektroveranstaltung hatte überigens au en Namen „Sunset Picknick“ hieß datt, weil da konntese wohl quasi innen Sonnenuntergang reintanzen. Ich bin mit meine Wilma aba vorher schon wieda abgetanzt, natürlich habn wer vorher noch en kleinen Walzer auffet Parkett gelecht un sin dann unteren Applaus vonne jungen Leuts um uns herum vonne Bühne gegangn. Ihr wisst ja, watt en wahren Zitty Wemser iss, der weiß in jede Lebenslage de Szene zu dominiern. So getz habbich aba au genuch gepinnt hier, wenn datt bei Euch allet en bissken durchenander aussieht mitte Bilders, dann liecht dann nich an Eure Computas sondan an mich.

Glück Auf!

Euern Otto

Otto inne Hupenhalle

Geschrieben von am 26. Juli 2011 | Abgelegt unter Auf Reiserei

Kinners,

et iss ja bekannt, datt ich en Romantiker ausse Liebe heraus bin. Un so habbich letztet Jahr meine Wilma Karten füret Take That Konzert in Düsseldorf organisiert. Weil se muss ja au imma wacker dadurch, wenn ich de ganze Saison Fussek inne Glotze guck un dabei regelmäßich kolabier. Also wollt ich ihr ma watt gutet tun.

Un gestern war et dann soweit. De große Dampferfahrt stand an. Erstma rein inne Karre un da gilt de Faustregel: Anfahrt nach Düsseldorf iss imma Kacke. Alle wo se zum Flughafen wolln kurven um dich rum, eine Baustelle nache andere un dann fing et au noch an zu plästern. Aba egal, wir habn et noch gerade passend zuen Beginn vonne Vorgruppe inne Halle geschafft.

Vorgruppe warn de Pet Shop Boys, datt hatt mich Spass gemacht, weil die mach ich wohl leiden, dreh ich immer watt lauter wenn da watt von im Radio kommt. Dann war Pause un ich erstma schön inne Keramikabteilung. Aba von wegn, in der Halle warn, ma grob geschätzt 80 Prozent nur Weibers un da habn de Leuts vonne Hallensicherheit ma ganz wacker en paar Männerklos füre Männer gesperrt damit de Weibers exklusiv de Kabinen nutzen können. So viel zue Frauenquote, wa. Da wirsse als Mann dreima umme Halle gejacht biss se dich überhaupt ma erlauben Wasser lassn zu dürfn. Da war ich erstma nass geschwitzt als ich wieda zurück auf mein Platz war. Aba 80 Prozent Weibers hatt natürlich au seine Vorteile, Hupen üba Hupen sach ich euch. Zum Glück hatt ich mein kleinet Fernglas eingepackt un da habb ich mich erstma auffe Lauer gelecht da inne Hupenhalle.

Aba dann ging datt Spektakel au schon los. Erstma warn nur de vier Leuts vonnet Take That da am rumhampeln, da kannt ich aba so getz kein Lied von, ausser diese Melodie vonnen Bergdoktor, weil datt guckt meine Wilma imma. Un dann gab et en lauten Knall un Robbie Williams plumpste vonne Decke. Der hatt dann rumgebölkt als gäb et kein Morgn mehr, imma „Düsseldorf liebt ihr mich“ un sowatt, der hatt vor lauter Stress wohl vergessen de Lieders vernünftig zu singn un war mehr am bölken als am singen dran.

Un als Robbie sich en paar ma an sein Hintern gepackt hatte war der Teil au vorbei un dann kamen se alle Fünf zusammn wieda. Un dann ging datt Spektakel ersma so richtig los, zwei dicke Roboter hattn se dabei un Wasserfälle und Akrobaten un Flammen aussen Boden und watt weiß ich nich watt allet. Dann habn se noch en paar bekanntere Lieders gespielt un dann war et au schon wieda vorbei un ich bin mit meine Wilma raus auffen Parkplatz un hab erstma eine Stunde gebraucht bis ich mein Auto wieda gefunden hatte. Von Parkplatzbeleuchtung habn se da in Düsseldorf inne Heimstätte vonne Fortuna auf jedn Fall noch nix gehört.

A40 is getz Ottobahn!

Geschrieben von am 18. Juli 2010 | Abgelegt unter Auf Reiserei

Kinners,

war datt en Spektakel oder war datt en Spektakel da auffe A40 mittet Stillleben? Ich bin en bissken bei Bochum unterwechs gewesen un hab direkt ma mein Revier markiert. Da gab et sonne Ecke, da konnse watt aufe Bahn malen, da hatt mir son junget Ding en Stück Kreide inne Hand gedrückt un da konnt ich ja nich nein sagen, woll. Un datt is dabei raus gekommen, datt wollt ich euch nur ma kurz zeigen un getz muss ich erstma de Füße hoch legen, war ja doch wohl watt anstrengend allet.

Glück Auf!

Euren Otto

Stillleben A40

Fotograf: Otto Redenkämper

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